Daria Milde
#ART DIREKTORIN #ILLUSTRATORIN #KÜNSTLERIN #VAGABUNDIN
Daria Milde (vormals Daria Plotnikova / Plotni Studio) ist Künstlerin, Illustratorin und Art Director. Geboren und aufgewachsen in St. Petersburg, zog sie als Jugendliche nach Berlin und lebt heute in der Nähe von Wien.
Ihre künstlerische Ausbildung begann an der Schule der Bildenden Künste in St. Petersburg, wo sie fünf Jahre lang zeichnerische und malerische Grundlagen erlernte. Anschließend absolvierte sie eine Ausbildung zur staatlich geprüften Grafikdesignerin am Lette Verein in Berlin und studierte Medienillustration in Wien.
Mit über 15 Jahren Erfahrung in der visuellen Gestaltung verbindet sie fundiertes gestalterisches Handwerk mit künstlerischer Freiheit.
Ihre Arbeit bewegt sich fließend zwischen freier Malerei und narrativer Illustration. Inspiriert von Landschaften, alltäglichen Beobachtungen und flüchtigen Augenblicken, beschäftigt sie sich mit der Atmosphäre von Orten und der emotionalen Wahrnehmung ihrer Umgebung.
In ihrer freien Malerei entwickelt sie eine zunehmend expressive Bildsprache, in der Farbe, Licht und Bewegung eine zentrale Rolle spielen. Durch gestische Pinselstriche, vielschichtige Farbflächen und eine lebendige Oberflächenstruktur interpretiert sie das Sichtbare auf persönliche Weise und verbindet die Außenwelt mit ihrem inneren Erleben.
In ihrer illustrativen Arbeit mit Fokus auf Kinderbuch-Illustration, Character Design und visuelles Storytelling, entstehen malerische Bildwelten, die Geschichten und Figuren zum Leben erwecken (u. a. Buchprojekte wie "Smilla & Silverin" im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Infrastruktur und Landesentwicklung).
Über beide Bereiche hinweg verbindet Daria Mildes Arbeit das tiefe Interesse an visueller Erzählung, erzählerischer Tiefe und der emotionalen Wirkung von Bildern.
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Freude empfinden wir, wenn wir neue Erfahrungen machen. Von daher gibt es kein größeres Glück, als in einen immer wieder wechselnden Horizont blicken zu dürfen, an dem jeder Tag mit einer ganz anderen Sonne anbricht.
CHRIS MCCANDLESS IN EINEM BRIEF AN RON FRANZ